Über mich als Ärztin
Laura Flöther – Ärztin für ästhetische Medizin in Berlin-Zehlendorf
Wer sich in ästhetisch-medizinische Hände begibt, möchte wissen, mit wem er es zu tun hat. Deshalb findest du auf dieser Seite ausführlich, was hinter meiner Arbeit steht: meine medizinische Ausbildung, klinische Erfahrung, die Fortbildungen, die mich geprägt haben, und die Haltung, mit der ich meine Patientinnen und Patienten begleite.
Medizinisches Studium und Approbation
Mein Medizinstudium habe ich an der Charité – Universitätsmedizin Berlin absolviert, einer der renommiertesten medizinischen Fakultäten Europas. Das dritte Staatsexamen (dritter Abschnitt der ärztlichen Prüfung) habe ich im November 2019 abgelegt. Die Approbation als Ärztin folgte im Januar 2020.
Die Ausbildung an der Charité war für mich mehr als ein Studium, sie hat mir ein medizinisches Fundament gegeben, auf dem ich bis heute aufbaue. Gerade in der ästhetischen Medizin, in der viele Behandlungen minimalinvasiv wirken, ist fundiertes anatomisches und pharmakologisches Wissen entscheidend. Denn wer versteht, was unter der Haut passiert, trifft präzisere Entscheidungen am Behandlungsstuhl.
Klinische Stationen und warum sie zählen
Bevor ich mich vollständig der ästhetischen Medizin gewidmet habe, habe ich auf mehreren klinischen Stationen gearbeitet und dort die Art von Erfahrung gesammelt, die man sich in Kursen allein nicht aneignen kann:
- Kardiologie
- Rettungsstelle (Notaufnahme)
- Intensivstation
- Pneumologie
- Geriatrie
Diese Zeit hat mich in Bereichen geschult, die in der ästhetischen Praxis oft unterschätzt werden: schnelle Einschätzung von Patientenzuständen, ein sicherer Umgang mit Kreislaufreaktionen, das Lesen von Anamnesen auch dann, wenn etwas zwischen den Zeilen steht. Wenn in einer Behandlung einmal etwas Unerwartetes passiert, ein Kreislauftief, eine ungewöhnliche Reaktion, greift man auf genau dieses klinische Fundament zurück. Für mich ist das kein Extra, sondern eine Voraussetzung dafür, injizierende Medizin verantwortungsvoll anzubieten.
Fortbildungen in ästhetischer Medizin
Die ästhetische Medizin entwickelt sich rasant. Neue Techniken, Materialien und anatomische Erkenntnisse kommen laufend hinzu. Deshalb bilde ich mich regelmäßig fort, bei anerkannten Instituten und bei Kollegen, die in ihrem jeweiligen Bereich zu den Besten gehören:
- Botulinumtoxin und dermale Filler, Kiel Medical Academy
- Workshop Fullface Approach, Haut- und Lasercentrum Berlin
- Botox und Filler Essentials, The Filler Academy
- Unterspritzung mit Hyaluronsäure: Contouring, Midface, Liquid Lifting, Tegernsee
- Workshop „Der schöne Mund", Hamburg
- Injektionslipolyse-Therapie, Berlin
- PRP-Plasma-Therapie, Berlin
- Injektionslipolyse, Network Globalhealth, Frankfurt am Main
- Ästhetische Mesotherapie, Platelet-Rich Plasma (PRP) & Needling, Network Globalhealth, Frankfurt am Main
- Masterclass ISAC, International Society for Aesthetic Competence, Potsdam
- Shape Up / Glow On, Sculptra®, Galderma, Medical Contour, Hamburg
- The AART of Sculptra®, Masterclass bei Dr. Luiz Avelar, Berlin
- Sonografie-geführte ästhetische Medizin, Cutaneous Facial Ultrasound Academy, Medical Contour, Hamburg
Geplant für Mai 2026: DGBT-Kongress „Injectables up to date".
Besonders wichtig ist mir die sonografisch gestützte ästhetische Medizin. Die Ultraschall-Technologie erlaubt es, Gefäße und Gewebestrukturen während der Behandlung darzustellen. Das erhöht Präzision und Sicherheit deutlich, gerade bei anspruchsvollen Regionen wie der Nasolabialfalte, der Tränenrinne oder der Mittelgesichtsregion.
Mitgliedschaften in Fachgesellschaften
- ISAC, International Society for Aesthetic Competence
- DGBT, Deutsche Gesellschaft für ästhetische Botulinumtoxin- und Fillertherapie
Diese Mitgliedschaften sind für mich kein reines Label. Sie bedeuten regelmäßigen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Zugang zu aktuellen Leitlinien und die Verpflichtung, auf dem Stand der Fachdiskussion zu bleiben.
Meine Haltung zur ästhetischen Medizin
Ästhetische Medizin ist für mich dann gelungen, wenn sie nicht auffällt, sondern wenn sich jemand im eigenen Gesicht wiedererkennt, nur etwas frischer, entspannter, ausgeruhter. Ich arbeite bewusst zurückhaltend und dosiere lieber einmal weniger als zu viel. Ein gutes Ergebnis entsteht aus Gespräch, Anatomie und Erfahrung, in dieser Reihenfolge.
Was ich meinen Patientinnen und Patienten verspreche: Ich nehme mir Zeit, ich kläre ehrlich auf, und ich empfehle nichts, was medizinisch oder ästhetisch nicht sinnvoll ist. Wenn eine Behandlung nicht passt, sage ich das auch.
Mehr über meine Praxis und das Konzept dahinter erfährst du auf der Seite Praxis. Wenn du direkt einen Termin buchen möchtest, findest du hier alle Optionen.
